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Eingetragen von: |
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Datum: |
10.3.2010 |
Beginn: |
20:00 Uhr |
Ende: |
10.3.2010 21:00 Uhr |
Ort: |
DAI Heidelberg, Großer Saal |
Straße: |
Sophienstraße 12 |
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Webseite: |
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Beschreibung:
In seinem autobiografischen Werk beschreibt Maxim Biller die tragikomische Geschichte eines Juden, der in einem Land Schriftsteller wird, in dem es keine Juden mehr geben sollte. Er erzählt leicht, ironisch und poetisch von einem jungen Mann, der immer wieder hört, er solle nicht darauf bestehen, der zu sein, der er ist, und spätestens dann allen klarmacht, dass er nicht zu bremsen ist, als er mit dem Schreiben beginnt.
In Billers neuem Buch geht es v.a. um das Jude-Sein und um die Selbstbehauptung des nachgeborenen Juden gegenüber den Vergasten und den Davongekommenen.
Maxim Biller wurde 1960 in Prag geboren und lebt seit 1970 in Deutschland. Er schrieb als Journalist für die Zeit und den Spiegel. Von ihm sind u.a. der Roman Die Tochter sowie das Kinderbuch Adas größter Wunsch erschienen. Sein Roman Esra wurde gleich nach seiner Veröffentlichung 2003 verboten. Zurzeit ist er Kolumnist der FAZ. |
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