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Ein kleiner Witz, ein lustiger Film, ein schöner Moment gefolgt von einem Glückgefühl und dem allseits bekannten Grinsen oder sogar Lachen im Gesicht.
Lachen macht aber nicht nur Spaß, sondern stärkt auch unser Immunsystem und erhöht nachweislich unser Sex-Appeal. Lachen stimuliert hauptsächlich die rechte Gehirnhälfte, weil diese für die Ausschüttung der Glückshormone zuständig ist. Beim Lachen werden Endorphine freigesetzt, die nicht nur dafür sorgen, dass man sich glücklicher fühlt, sondern auch Abwehrstoffe freisetzt, die Bakterien und Viren angreifen. Beim Lachen werden ca. 20 Gesichtsmuskeln angestrengt, die für ein straffes Gesicht und damit für gutes Aussehen auch im hohen Alter sorgen.
Auch in Krankenhäusern werden besonders in Kinderkliniken Clowns für den größeren Lachfaktor eingesetzt. Es hat sich nämlich gezeigt, dass die Genesungsrate bei lachenden Kindern viel höher ist.
In Indien entstanden sogar 1995 die ersten Lachclubs. Die Idee die dahinter steckt ist die, dass Lachen nachweislich das Leben verlängert und dies auch von Tod-gesagten. So werden durch spezielle Lachtherapien die Schmerzen gelindert und das Leben verlängert. Die Harmonie hat sich bewährt und inzwischen haben sich die Lachclubs auf über 6000 Clubs in der ganzen Welt (einer begeisterte Singles in Dresden ) ausgeweitet.
Lachen kann auch in der Partnerschaft zu längeren und freundlicheren Beziehungen führen. Durch vermehrtes Lachen mit dem Partner vermittelt man Bestätigung und das Gefühl auf Anerkennung. Durch die Endorphine werden kleinere Streitereien viel schneller geklärt. Umfragen haben gezeigt, dass besonders Frauen der Humor in der Beziehung sehr wichtig ist.