blogwelten

blogwelten merken - Profil von bloggerin sehen - blogwelten wurde bisher 21555 mal aufgerufen
Wellkarton fürs Lager – ein stabiler Schutz
Ich stelle immer wieder fest, dass Papier recht stabil ist. Als Geschenkpapier zerreißt es zwar immer dann, wenn es das nicht soll, als Wellkarton fürs Lager ist die Grundlage Papier aber eine extrem stabile Sache. Losgelöst, welche Produkte gelagert werden, seien es Möbel, Geschirr oder Elektrogeräte – eingebettet in Wellkarton fürs Lager sind sie bestens geschützt. Im Gegensatz zu Kunststoff hat Papier als Grundlage den Vorteil, dass es zum einen wieder verarbeitet werden kann, zum anderen als Rohstoff nachwachsen kann. Unter ökologischen Gesichtspunkten ist an Papier, in diesem Fall Karton, als Verpackungs- und Schutzmaterial nicht das Geringste auszusetzen, im Gegenteil, die Vorteile sprechen eindeutig dafür. 95 Prozent des verwendeten Wellkartons wird dem Recycling wieder zugeführt. Wellkarton fürs Lager hat in meinen Augen auch den Vorteil, dass er nicht standardisiert ist, sondern als Meterware für jeden Bedarf zurecht geschnitten werden kann. Nicht immer ist ein ein Quadratmeter großes Stücke von Nöten, in Lagern werden, so hat die Vergangenheit gezeigt, alle Größen, alle Grundflächenzuschnitte von Wellkarton benötigt. Wellkarton fürs Lager wird in verschiedenen Varianten, sprich Anzahl der Wellen, hergestellt. Je nach Bedarf besteht die Auswahl zwischen einwelligem, zweiwelligem oder dreiwelligem Karton. Der dreiwellige Karton ist schließlich der stabilste und tragfähigste und wird für den Transport verwendet. Wellpappe, und damit auch Wellkarton fürs Lager, ist noch relativ jung. Erst Ende des 19. Jahrhundert wurde in England mit der Produktion begonnen, wenige Jahre danach entstand die erste Fabrik auf dem europäischen Festland. Die verschiedenen Sorten der Wellpappe, gekennzeichnet durch bestimmte Ziffernabfolgen, dienen den unterschiedlichen Verwendungen. Neben dem Kantenstauchwiderstand bei der Verwendung im Lager ist die Berstfestigkeit der Transportpappe daraus abzulesen.



Reisetaschen ein guter Koffer-Ersatz
Ich bin viel unterwegs. Nicht nur im wohlverdienten Urlaub verreise ich auf jeden Fall, denn während andere Personen hin und wieder ihre Ferien zuhause verbringen, zieht es mich immer in die weite Ferne. Auch im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit bin ich fast jede Woche einmal unterwegs. Oft muss ich dann auswärts übernachten und muss deshalb einige Dinge mitnehmen. Statt aber jedes Mal einen Koffer zu packen, genügt mir auf solchen Kurztrips eine Reisetasche. Reisetaschen sind meiner Meinung nach eine tolle Alternative zu den Koffern. Das trifft vor allen Dingen dann zu, wenn die Reise kurz ausfällt und ich deshalb nur wenige Dinge benötige. Statt dann einen Koffer hinter mir herzuziehen, in dem sich kaum etwas befindet, kann ich die Tasche über der Schulter tragen und bin so viel besser zu Fuß unterwegs. Also entschloss ich mich vor einiger Zeit, um Fachgeschäft nach Reisetaschen zu fragen. Ich war erstaunt, wie umfangreich das Angebot war bzw. ist. Nicht nur die Materialien unterscheiden sich. Auch die Formen und Farben lassen es zu, dass nahezu jeder Anspruch bedient wird. Bevor ich mich jedoch auf eine Farbe festlegte, suchte ich unter den Reisetaschen nach einem Modell, das einen festen Boden hat. Meiner Meinung nach kann ich die Wäsche darin am besten verstauen, ohne dass sie in der Tasche zu sehr gedrückt werden. Auch einige Seitenfächer waren mir wichtig. Darin lässt sich allerlei Kleinkram verstauen, das ich dann nicht zwischen der Kleidung suchen muss. Nun hatte ich ein Modell gefunden und wählte dann das klassische Schwarz aus. Heute ist die Tasche ein häufiger Begleiter.



Mein Schwerpunkt beim Energieverbrauch
Wenn ich mir so die Meldungen über Unwetter, Überschwemmungen und so anschaue, dann bekomme ich Groll auf diejenigen, die nicht über ihren Energieverbrauch nachdenken und bei denen Verschwendung an der Tagesordnung ist. Ich hab da auch im Bekanntenkreis solch uneinsichtige Leute, die eben trotz der hohen Preise beim Stromvergleich den Geschirrspüler und die Waschmaschine auch ohne Mengenautomatik nur halb voll machen. Und so nach der Devise „Fernwärme ist billig und macht keinen Dreck“ wird die Heizung den ganzen Tag voll ballern lassen. Wenn es dann zu warm wird, rupfen sie die Fenster auf und drehen nicht mal dabei die Heizung zurück. Was hab ich da schon diskutiert, dass ein großes Teil der Fernwärme aus der Verbrennung von Kohle gewonnen wird und man allein schon zur Schonung der Umwelt den Energieverbrauch senken sollte. Mein eigener Energieverbrauch liegt deutlich unter dem Durchschnitt, obwohl ich beim Stromvergleich einen guten Tarif für Strom aus Wasserkraft gefunden habe. Bei mir gibt es keine einzige Lampe mit konventionellen Leuchtmitteln mehr. Ich hab überall auf Stromsparlampen umgestellt. Im Flur und so habe ich keine klassischen Schalter, sondern Bewegungsmelder mit ganz kurzen Schaltzeiten. Vorher fiel dort ein erheblicher Energieverbrauch an, weil meine vier Kinder da ein bissel schluderig sind und das Licht meistens nicht abgeschaltet haben. Das kann jetzt nicht mehr passieren. Warum ich einen Tarif für Strom aus Wasserkraft habe? Weil ich nicht zu denen gehören möchte, die mit ihrem Energieverbrauch dafür sorgen, dass jede Menge Kohlendioxid und andere Abgase in die Luft gepustet werden. Wenn ich könnte, wie ich wollte, hätte ich auch schon lange eine Solaranlage, aber dafür reicht das Geld bei uns im Moment nicht.



Seite: 1 2


Verlinke doch auch meine Seite :

 

Diese blogwelten Seite gehört zu www.user-treff.de