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Kleinteile fachgerecht verpacken und beschriftenIch arbeite in einem Sonderpostenmarkt, wo jede Woche mehrmals tonnenweise Ware angeliefert wird. Das Auspacken und Stapeln ist ein echter Knochenjob, aber was tut man nicht alles. Jetzt steht mal wieder die Inventur an und mir obliegt die tolle Aufgabe, den Kleinkram im Keller zu zählen. Da liegen Hunderte von Kleinteilen herum, zum Beispiel Ersatzteile für Swimmingpools oder Zubehör für Fahrräder. Ich habe jetzt entschieden, die Teile, die alle verstreut in Kartons herumfliegen, in Druckverschlussbeutel zu packen, sofern ich welche finde Also, alle Regale im Lager durchwühlt und fündig geworden. Praktisch finde ich, dass ich die Tüten leicht verschließen und öffnen kann, denn dann muss man nicht lange wühlen und knoten. Die Zählerei kann ganz schön nerven und ich habe das Gefühl, das es von Mal zu Mal mehr wird. Ich bin ein paar mal sonntags dagewesen, um alles zu schaffen. Die Zentrale erwartet schnelle Ergebnisse. So, nun zurück zu meiner genialen Idee mit dem Druckverschlussbeutel . Ich habe alle Einzelteile, die zu einer Produktgruppe gehören, zusammen geklaubt und eingetütet. Die kleinen Beutelchen sind transparent und haben sogar ein Schriftfeld. Prima, so kann ich gleich Menge, Bezeichnung und Artikelnummer draufschreiben. Zwischendurch wird immer mal ein Teil verkauft, dass nicht im Markt ist, weil es nicht zur jeweiligen Saison passt. Dann wird im Keller nach dem Gewünschten gesucht. Jetzt habe ich allen Kollegen gesagt, dass sie bei Entnahme gleich die Menge auf dem Druckverschlussbeutel korrigieren sollen. Dann sind die Daten aktuell und ich muss nicht jedes Mal neu zählen. Mein Chef suchte neulich wieder ein Ersatzteil, stürzte in den Keller und kam freudestrahlend zurück. So schnell hat er noch nie ein Teil gefunden. Er hat aber die Entnahme nicht verzeichnet, was mein ganzes System durcheinander bringt. Also, habe ich ihm einen Vortrag über effizientes Arbeiten gehalten und tatsächlich nach fünfzehn Jahren sowas wie ein Lob bekommen. Für was so ein Druckverschlussbeutel alles gut sein kann.
Wellkarton fürs Lager – ein stabiler SchutzIch stelle immer wieder fest, dass Papier recht stabil ist. Als Geschenkpapier zerreißt es zwar immer dann, wenn es das nicht soll, als Wellkarton fürs Lager ist die Grundlage Papier aber eine extrem stabile Sache. Losgelöst, welche Produkte gelagert werden, seien es Möbel, Geschirr oder Elektrogeräte – eingebettet in Wellkarton fürs Lager sind sie bestens geschützt. Im Gegensatz zu Kunststoff hat Papier als Grundlage den Vorteil, dass es zum einen wieder verarbeitet werden kann, zum anderen als Rohstoff nachwachsen kann. Unter ökologischen Gesichtspunkten ist an Papier, in diesem Fall Karton, als Verpackungs- und Schutzmaterial nicht das Geringste auszusetzen, im Gegenteil, die Vorteile sprechen eindeutig dafür. 95 Prozent des verwendeten Wellkartons wird dem Recycling wieder zugeführt. Wellkarton fürs Lager hat in meinen Augen auch den Vorteil, dass er nicht standardisiert ist, sondern als Meterware für jeden Bedarf zurecht geschnitten werden kann. Nicht immer ist ein ein Quadratmeter großes Stücke von Nöten, in Lagern werden, so hat die Vergangenheit gezeigt, alle Größen, alle Grundflächenzuschnitte von Wellkarton benötigt. Wellkarton fürs Lager wird in verschiedenen Varianten, sprich Anzahl der Wellen, hergestellt. Je nach Bedarf besteht die Auswahl zwischen einwelligem, zweiwelligem oder dreiwelligem Karton. Der dreiwellige Karton ist schließlich der stabilste und tragfähigste und wird für den Transport verwendet. Wellpappe, und damit auch Wellkarton fürs Lager, ist noch relativ jung. Erst Ende des 19. Jahrhundert wurde in England mit der Produktion begonnen, wenige Jahre danach entstand die erste Fabrik auf dem europäischen Festland. Die verschiedenen Sorten der Wellpappe, gekennzeichnet durch bestimmte Ziffernabfolgen, dienen den unterschiedlichen Verwendungen. Neben dem Kantenstauchwiderstand bei der Verwendung im Lager ist die Berstfestigkeit der Transportpappe daraus abzulesen.
Reisetaschen ein guter Koffer-Ersatz Ich bin viel unterwegs. Nicht nur im wohlverdienten Urlaub verreise ich auf jeden Fall, denn während andere Personen hin und wieder ihre Ferien zuhause verbringen, zieht es mich immer in die weite Ferne. Auch im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit bin ich fast jede Woche einmal unterwegs. Oft muss ich dann auswärts übernachten und muss deshalb einige Dinge mitnehmen. Statt aber jedes Mal einen Koffer zu packen, genügt mir auf solchen Kurztrips eine Reisetasche. Reisetaschen sind meiner Meinung nach eine tolle Alternative zu den Koffern. Das trifft vor allen Dingen dann zu, wenn die Reise kurz ausfällt und ich deshalb nur wenige Dinge benötige. Statt dann einen Koffer hinter mir herzuziehen, in dem sich kaum etwas befindet, kann ich die Tasche über der Schulter tragen und bin so viel besser zu Fuß unterwegs. Also entschloss ich mich vor einiger Zeit, um Fachgeschäft nach Reisetaschen zu fragen. Ich war erstaunt, wie umfangreich das Angebot war bzw. ist. Nicht nur die Materialien unterscheiden sich. Auch die Formen und Farben lassen es zu, dass nahezu jeder Anspruch bedient wird. Bevor ich mich jedoch auf eine Farbe festlegte, suchte ich unter den Reisetaschen nach einem Modell, das einen festen Boden hat. Meiner Meinung nach kann ich die Wäsche darin am besten verstauen, ohne dass sie in der Tasche zu sehr gedrückt werden. Auch einige Seitenfächer waren mir wichtig. Darin lässt sich allerlei Kleinkram verstauen, das ich dann nicht zwischen der Kleidung suchen muss. Nun hatte ich ein Modell gefunden und wählte dann das klassische Schwarz aus. Heute ist die Tasche ein häufiger Begleiter.
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