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Einkaufen leicht gemacht Viele Kunden berichten begeistert von ihrem letzten Einkauf in einem der vielen deutschen Outlets. Auch ich war begeistert von der großen Auswahl, dem Sortiment und vor allen den Preisen. Auch auf aktuelle Mode bekomme ich 50 Prozent Rabatt. Und was mir besonders gefällt, auch wenn die Atmosphäre in einem Outlet nicht immer die Schönste ist, das was wirklich zählt ist doch die Beratung – und die passte bisher immer. Engagiert, freundlich und kompetent – mit diesen drei Worten kann ich die Beratung, die ich in den bisherigen Outlets erfahren habe, mit gutem Gewissen beschreiben. Man fühlt sich aufgehoben und als Kunde ist man willkommen, auch, wenn man Ware kauft, die wesentlich günstiger ist. Das Beste ist natürlich, dass man in einem solchen Outlet eine Menge spart und das passiert besonders dann, wenn die einzelnen Center zu ihren Sonderaktionen – meist je Outlet jährlich immer zur gleichen Jahreszeit – aufrufen. Dann strömen die Menschen scharenweise zu diesen speziellen Geschäften, stöbern in den Regalen, schlendern von Laden zu Laden, haben ihren Spaß dabei und ergattern das ein oder andere originelle Stück ihrer Lieblingsmarke zu Sonderpreisen. Manche von ihnen kommen vollgepackt – in jeder Hand drei Tüten - wieder zurück nach Hause. Was ich aber auch besonders praktisch finde: Wenn ich in der großen Stadt einkaufen bin, muss ich bei all dem Verkehrschaos, wartend an roten Ampeln, noch nach einem Parkplatz suchen. In den Parkhäusern ist dann oft kein Parkplatz mehr frei, dann muss ich auch noch warten, oder mir über viele Umwege auch noch ein anderes Parkhaus suchen. Vom Parkhaus sind es dann wiederum einige Kilometer bis zum nächsten Geschäft. Wenn ich aber in einem Outlet einkaufen gehe, ist dort immer ein riesiger Parkplatz angeschlossen und das meist auch noch kostenlos. In einem Outlet-Center wird eben alles für das Wohlbefinden des Einkäufers gemacht, eingeschlossen die zahlreichen Cafés und Restaurants.
Kleinteile fachgerecht verpacken und beschriftenIch arbeite in einem Sonderpostenmarkt, wo jede Woche mehrmals tonnenweise Ware angeliefert wird. Das Auspacken und Stapeln ist ein echter Knochenjob, aber was tut man nicht alles. Jetzt steht mal wieder die Inventur an und mir obliegt die tolle Aufgabe, den Kleinkram im Keller zu zählen. Da liegen Hunderte von Kleinteilen herum, zum Beispiel Ersatzteile für Swimmingpools oder Zubehör für Fahrräder. Ich habe jetzt entschieden, die Teile, die alle verstreut in Kartons herumfliegen, in Druckverschlussbeutel zu packen, sofern ich welche finde Also, alle Regale im Lager durchwühlt und fündig geworden. Praktisch finde ich, dass ich die Tüten leicht verschließen und öffnen kann, denn dann muss man nicht lange wühlen und knoten. Die Zählerei kann ganz schön nerven und ich habe das Gefühl, das es von Mal zu Mal mehr wird. Ich bin ein paar mal sonntags dagewesen, um alles zu schaffen. Die Zentrale erwartet schnelle Ergebnisse. So, nun zurück zu meiner genialen Idee mit dem Druckverschlussbeutel . Ich habe alle Einzelteile, die zu einer Produktgruppe gehören, zusammen geklaubt und eingetütet. Die kleinen Beutelchen sind transparent und haben sogar ein Schriftfeld. Prima, so kann ich gleich Menge, Bezeichnung und Artikelnummer draufschreiben. Zwischendurch wird immer mal ein Teil verkauft, dass nicht im Markt ist, weil es nicht zur jeweiligen Saison passt. Dann wird im Keller nach dem Gewünschten gesucht. Jetzt habe ich allen Kollegen gesagt, dass sie bei Entnahme gleich die Menge auf dem Druckverschlussbeutel korrigieren sollen. Dann sind die Daten aktuell und ich muss nicht jedes Mal neu zählen. Mein Chef suchte neulich wieder ein Ersatzteil, stürzte in den Keller und kam freudestrahlend zurück. So schnell hat er noch nie ein Teil gefunden. Er hat aber die Entnahme nicht verzeichnet, was mein ganzes System durcheinander bringt. Also, habe ich ihm einen Vortrag über effizientes Arbeiten gehalten und tatsächlich nach fünfzehn Jahren sowas wie ein Lob bekommen. Für was so ein Druckverschlussbeutel alles gut sein kann.
Wellkarton fürs Lager – ein stabiler SchutzIch stelle immer wieder fest, dass Papier recht stabil ist. Als Geschenkpapier zerreißt es zwar immer dann, wenn es das nicht soll, als Wellkarton fürs Lager ist die Grundlage Papier aber eine extrem stabile Sache. Losgelöst, welche Produkte gelagert werden, seien es Möbel, Geschirr oder Elektrogeräte – eingebettet in Wellkarton fürs Lager sind sie bestens geschützt. Im Gegensatz zu Kunststoff hat Papier als Grundlage den Vorteil, dass es zum einen wieder verarbeitet werden kann, zum anderen als Rohstoff nachwachsen kann. Unter ökologischen Gesichtspunkten ist an Papier, in diesem Fall Karton, als Verpackungs- und Schutzmaterial nicht das Geringste auszusetzen, im Gegenteil, die Vorteile sprechen eindeutig dafür. 95 Prozent des verwendeten Wellkartons wird dem Recycling wieder zugeführt. Wellkarton fürs Lager hat in meinen Augen auch den Vorteil, dass er nicht standardisiert ist, sondern als Meterware für jeden Bedarf zurecht geschnitten werden kann. Nicht immer ist ein ein Quadratmeter großes Stücke von Nöten, in Lagern werden, so hat die Vergangenheit gezeigt, alle Größen, alle Grundflächenzuschnitte von Wellkarton benötigt. Wellkarton fürs Lager wird in verschiedenen Varianten, sprich Anzahl der Wellen, hergestellt. Je nach Bedarf besteht die Auswahl zwischen einwelligem, zweiwelligem oder dreiwelligem Karton. Der dreiwellige Karton ist schließlich der stabilste und tragfähigste und wird für den Transport verwendet. Wellpappe, und damit auch Wellkarton fürs Lager, ist noch relativ jung. Erst Ende des 19. Jahrhundert wurde in England mit der Produktion begonnen, wenige Jahre danach entstand die erste Fabrik auf dem europäischen Festland. Die verschiedenen Sorten der Wellpappe, gekennzeichnet durch bestimmte Ziffernabfolgen, dienen den unterschiedlichen Verwendungen. Neben dem Kantenstauchwiderstand bei der Verwendung im Lager ist die Berstfestigkeit der Transportpappe daraus abzulesen.
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