|
Was mach ich mit DER Hausverwaltung? Eigentlich finde ich das Leben als Hauseigentümer ja ziemlich nett. Nachdem ich das Mehrfamilienhaus in der Leipziger Südvorstadt von meinem Großvater geerbt hatte, hab ich mich ja erstmal schlau gemacht, was da so alles auf mich zukommen könnte. Als erstes stand ein Brief an die Mieter an. Ich stellte mich vor und bat, Sorgen und Nöte selbstverständlich mir mitzuteilen. Darauf scheinen die alle gewartet zu haben, denn einhellig kamen mehrere Briefe, in denen man freundliche, aber doch deutliche Worte über die Hausverwaltung in Leipzig fand. Das hätte ich nicht gedacht. Aber egal. Ich beschloss, mir das Haus und die Mieter einmal anzuschauen und dann bei dieser Gelegenheit auch gleich der Hausverwaltung in Leipzig einen Besuch abzustatten. Bei der Auswahl seiner Mieter hat mein Großvater wirklich ein gutes Händchen bewiesen. Die meisten wohnten schon seit vielen Jahren dort und keiner war darunter, der seine Miete seit ebenso vielen Jahren nicht pünktlich zahlte. Aber diese Hausverwaltung in Leipzig war wirklich salopp gesagt ein Griff ins Klo. Alle Mieter bestätigten mir, dass es jedes Jahr gravierende Fehler in der Nebenkostenabrechung gibt und dass auch freundliche Hinweise auf Defekte im oder am Haus nur sehr schleppend bearbeitet werden würden. Toll, dachte ich. Mal sehen, wie die auf meinen Besuch reagieren. Naja, sehr aufschlußreich war es auf jeden Fall, aber auch nicht sehr erfreulich. Die waren nicht nur unfreundlich, sondern sie haben auch über zwanzig Minuten gebraucht, um die Akten über mein Haus zu finden. Das machte mich doch mehr als skeptisch. Ich denke, ich werde eine neue Hausverwaltung suchen müssen. Oder, wie man neudeutsch sagt: eine Firma für Immobilienmanagement in Leipzig.
Emissionshaus Filor – wir erfuhren eine schöne Beratung Unsere Firma wollte sich schon seit Ewigkeiten auf dem Kapitalmarkt etablieren, aber so gut wir unsere eigenen Geschäftsziele auch verfolgten, mit der Kapitalmarktemission kannten wir uns überhaupt nicht aus. So brauchten wir einen Dienstleister, der sich zum einen damit auskennt, Immobilien vermarkten zu können und sich des Weiteren auch um sämtlich anfallende Arbeiten kümmert. Was hatten wir schon groß mit der Projektfinanzierung für Immobilien zu tun, gar nichts! Nun gut, eines Abends nahm ich mir die Zeit, mich im Internet mal über die Kapitalmarktemission zu informieren, insbesondere was die Einbeziehung entsprechender Dienstleister angeht, die sich um das gesamte Drumherum kümmern sollten. Hierbei stieß ich auf die Webseiten von einem Emissionshaus Filor. Nicht nur, dass das Unternehmen eine recht ausführliche Webseite besaß, wo wirklich viele Informationen über das Unternehmen ans ich einzuholen waren, auch konnte man die unterschiedlichsten Informationen über die Kapitalmarktemission, die Projektentwicklung, die Projektfinanzierung und das Projektmarketing erfahren. Also sprach ich am nächsten Tag mit meinen Gesellschaftern über dieses Vorhaben bzw. über meinen Vorschlag, das Emissionshaus Filor mit den entsprechenden Dienstleistungen zu beauftragen. Es waren alle einverstanden, so dass ich mich schnell per Mail mit dem Unternehmen Filor in Verbindung setzte. Sehr schnell fand ein erstes Beratungsgespräch statt, in welchem uns nochmals ausführlich erklärt wurde, wie das Ganze vonstattengehen kann und sollte. Ich war froh, dass wir einen solchen kompetenten Partner gefunden hatten, denn letztendlich waren wir kurze Zeit später erfolgreich am Kapitalmarkt vertreten und konnten zahlreiche Immobilienfonds und Co. auf den Markt bringen. Hervorragender Service inbegriffen – vom Emissionshaus Filor.
Entenrennen Vor einiger Zeit, als ich mal wieder eine Freundin in Bremen besuchte, fand dort auf der Weser ein Entenrennen statt. Zu dieser jährlich veranstalteten Gaudi für Groß und Klein werden Quietscheenten verteilt, die alle eine unterschiedliche Nummer tragen. Natürlich beteiligten meine Freundin und ich uns an dem Spaß und kauften uns auch jeder so eine Badeente. Die kleinen gelben Enten wurden vom THW in die Weser gelassen. Von einem extra bereit gestellten Schiff wurden die Schwimmtiere über eine Wasserrutsche und von einem Wasserstrahl angetrieben, auf den Weg in Richtung Ziel gebracht. Ein gelbes Meer bewegte sich auf dem braunen Fluss. An der Weserpromenade und auf den Brücken am Fluss entlang der Wettkampfstrecke standen etliche Zuschauer und beobachteten die rotschnäbeligen Quietscheenten. Wie auch einige andere Zuschauer, versuchten wir unsere Quietscheenten mit einem Fernglas auszumachen. Natürlich ist dies weder mir noch meiner Freundin gelungen. Dafür war die Menge einfach zu groß. Meine Freundin und ich begaben uns langsam den Enten folgend an der Promenade entlang zur Teerhofbrücke. Hier wurden die kleinen, manchmal auch individuell angemalten Entchen von einer so genannten Entenfalle eingefangen. Die Entenfalle bestand aus zwei roten schwimmenden Stangen, ähnlich einer zu groß geratenen Schwimmnudel. In der Mitte war ein Loch durch die die Quietscheenten hindurch schwimmen sollten. Die Öffnung war sehr schmal, so dass man bei der Masse der Enten auch die Siegerente ermitteln konnte. Meine war es leider nicht und auch die Badeente meiner Freundin kam unter ferner liefen ins Ziel. Nichts desto trotz war es ein riesiges Spektakel, mit Live-Musik und den Moderatoren des hiesigen Radiosenders als Kommentatoren.
Seite: 1 2
|
|
|