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Vom Altenpfleger zum PflegedienstleiterSeit ganz vielen Jahren bin ich im Pflegedienst tätig. In einem Krankenhaus begann ich meine berufliche Karriere, nachdem ich die Ausbildung abgeschlossen hatte, und konnte dort meine ersten praktischen Erfahrungen im täglichen Dienst sammeln. Später durchforstete ich die Altenpflege Stellenangebote , denn ich suchte nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Dieses Mal entschloss ich mich, in einem Altenpflegeheim zu arbeiten. Hier leben ausschließlich alte Menschen, die meine Achtung haben. Sie haben ein arbeitsreiches Leben hinter sich gebracht und haben sich nun etwas Ruhe und Unterstützung verdient. Auch diese Arbeit machte mir unheimlich viel Spaß, dennoch durchsuchte ich abermals die Altenpflege Stellenangebote und wechselte bald zu einem häuslichen Pflegedienst. Die besondere Herausforderung dabei war, die Menschen in ihren Wohnungen aufzusuchen und sie in ihren eigenen vier Wänden unter ganz anderen Bedingungen zu versorgen. Diese Menschen erhielten von uns nicht nur Hilfe bei der täglichen Körperpflege oder bei einigen Handgriffen im Haushalt. Ein häuslicher Pflegedienst übernimmt auf Anfrage auch z.B. die Begleitung zum Arzt. Ein Job mit vielen Facetten. Auch diese Tätigkeit habe ich eine Zeit lang ausgeübt und mich sehr gern um die Menschen gekümmert, ihnen zugehört und sie gepflegt. Bald wurde bei dem Pflegedienst, bei dem ich beschäftigt war, eine Stelle als Pflegedienstleiter frei. Da mir der Dienst am Menschen selbst nun körperlich zu anstrengend wurde, entschloss ich mich kurzerhand eine Fortbildung zu durchlaufen und die Stelle als Pflegedienstleiter anzunehmen. In dieser Position habe ich maßgeblich Einfluss auf die Arbeit aller Mitarbeiter und kann so helfen, die Dinge ein wenig besser zu machen.
Die Suche nach einer kostenlosen KreditkarteIn letzter Zeit habe ich immer wieder festgestellt, dass es heutzutage fast unmöglich ist, ohne eine Kreditkarte durch die Welt zu kommen. Egal ob auf Reisen oder im Internet, als Zahlungsmittel eignet sich meist eine Kreditkarte am besten. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, um eine kostenlose Kreditkarte zu finden. Kostenlos natürlich vor allem deshalb, um die Gebühren zu sparen, aber auch, weil eine Kreditkarte meist grundsätzlich sowieso mit Kosten verbunden ist. Auch wenn die Zinsen deutlich niedriger sind als bei einem Dispositionskredit, so sind sie dennoch da. Kostenlose Kreditkarten gibt es ja in Unmengen. Das wird zumindest suggeriert, wenn man die Begriffe „gratis Kreditkarten“ im Internet sucht. Sofort erscheinen hier zahlreiche Angebote, bei denen versprochen wird, dass die Karte garantiert umsonst ist. Die Suche nach dem Haken gestaltet sich oft schwieriger, denn nicht selten ist er einfach irgendwo in den Vertragsbedingungen versteckt. So ist eine gratis Kreditkarte meist damit verbunden, auch ein Konto bei der Bank zu eröffnen. Entweder kostet dieses Konto dann Gebühren oder es muss ein Mindestbetrag pro Monat auf dem Konto eingehen. Ärgerlich, wenn ich eigentlich mit meinem Konto ganz zufrieden bin. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, wie sich eine Bank die kostenlose Kreditkarte bezahlten lässt, nämlich indem sie die gratis Nutzung nur auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt. Sozusagen als Angebot für den Abschluss eines Kreditkartenvertrages. Der Kunde erhält die gratis Kreditkarte ein halbes Jahr lang und zahlt erst dann Gebühren. Daher kann ich jedem nur empfehlen, die Angebote auch genau zu überprüfen, bevor etwas unterschrieben wird.
Wenn bei der Aktenvernichtung Pannen passieren Eigentlich hatte ich ja immer gedacht, dass wir bei der Aktenvernichtung gut arbeiten. Bei uns gehen alle Papiere durch den Shredder. Geglaubt habe ich daran bis wenige Tage nach einem Einbruch. Da bekam ich nämlich einen Drohbrief mit Inhalten, die nur aus den Unterlagen stammen konnten, die ich an dem Tag geshreddert hatte. Dass nach dem Einbruch auch der Inhalt vom Papierkorb fehlte, war mir gar nicht aufgefallen. Eigentlich geht das bei uns einmal in der Woche in die professionelle Datenvernichtung, sprich in die Papierverbrennung. Und an der Stelle war mir klar, dass ich bei der Aktenvernichtung dringend etwas tun muss. Schließlich haben wir als Anwaltskanzlei auch jede Menge sensible Daten von unseren Mandanten hier liegen. Ich hab mich deshalb vom Profi für Datenvernichtung beraten lassen. Seitdem haben wir im Gang einen großen Shredder mit Häckselschnitt stehen. Dazu haben wir einen Betreuungsvertrag. Der Dienstleister holt ein Mal pro Woche die Säcke ab und die gehen dann direkt in die Müllverbrennung. Ganz wohl fühle ich mich dabei beim Gedanken an den Umweltschutz nicht, aber anders ist eine endgültige Aktenvernichtung heute nicht möglich. Auch bei der digitalen Verwaltung von Unterlagen habe ich gut vorgesorgt. Bei uns liegen alle Daten auf einem zentralen Server und der steht in einem kleinen Tresorraum. Auf den Rechnern selbst sind nur die Programme, mit denen wir arbeiten. Daten vom Server können nur über Fingerprint abgerufen werden. Unsere Notebooks lassen sich auch alle nur über Fingerprint starten. Bei der Datenübertragung hab ich den Kabelsalat in Kauf genommen. WLAN ist zwar durch die Verschlüsselung ziemlich sicher, aber man weiß ja nie…
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