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Wissen aus einem Medien-Blog beziehen
Anfang habe ich mich immer über die Werbung Facebook, Twitter und so mächtig aufgeregt. Schließlich sollen das ja soziale Netzwerke und keine Werbeplattformen sein. Inzwischen weiß ich aber aus eigener Erfahrung, wie wichtig Social Media Werbung ist. Als Unternehmer kommt man ohne das Internetmarketing insgesamt nicht mehr aus. Ich bin von Haus aus Immobilienmakler und vermittle auch Finanzierungen aller Art. Eigentlich war ich in dem Medien-Blog auf der Suche nach ein paar neuen Möglichkeiten, wie ich die Informationen zu meinen neuen Projekten schnell an die potentiellen Kunden bringen kann. Dazu habe ich in dem Pressbot Blog beispielsweise einen sehr nützlichen Pressedienst gefunden. Doch das war nicht alles an Hinweisen zum Marketing. Dort stand als Ankündigung auch „Wir vermarkten eBook Autoren“. Zuerst hat mich das weniger interessiert, doch dann kam ich zu einem Artikel, in dem dargstellt war, dass man nicht nur Einnahmen mit eBooks bekommen, sondern die kostenlosen Angebote m eBook Online-Shop auch für seine eigene Werbung gut nutzen kann. Das wollte ich zuerst nicht glauben, aber dann habe ich mich daran erinnert, dass man an vielen Stellen kostenlose eBooks downloaden kann. Warum sollten sich die Autoren die Mühe machen, wenn sie nichts daran verdienen können? Also musste das eine andere Ursache haben und die Werbung ist dabei ziemlich plausibel. Jetzt habe ich mir überlegt, dass ich mein eigenes eBook schreiben werde. Ein Thema habe ich mir schon ausgesucht. Ich werde die verschiedenen Baufinanzierungen vorstellen, mit denen ich schon für meine Kunden gearbeitet habe. …, aber nicht nur mit den Eckdaten, sondern so richtig mit allen Vor- und Nachteilen und den Risken, mit denen man rechnen muss.



Vom Altenpfleger zum Pflegedienstleiter
Seit ganz vielen Jahren bin ich im Pflegedienst tätig. In einem Krankenhaus begann ich meine berufliche Karriere, nachdem ich die Ausbildung abgeschlossen hatte, und konnte dort meine ersten praktischen Erfahrungen im täglichen Dienst sammeln. Später durchforstete ich die Altenpflege Stellenangebote , denn ich suchte nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Dieses Mal entschloss ich mich, in einem Altenpflegeheim zu arbeiten. Hier leben ausschließlich alte Menschen, die meine Achtung haben. Sie haben ein arbeitsreiches Leben hinter sich gebracht und haben sich nun etwas Ruhe und Unterstützung verdient. Auch diese Arbeit machte mir unheimlich viel Spaß, dennoch durchsuchte ich abermals die Altenpflege Stellenangebote und wechselte bald zu einem häuslichen Pflegedienst. Die besondere Herausforderung dabei war, die Menschen in ihren Wohnungen aufzusuchen und sie in ihren eigenen vier Wänden unter ganz anderen Bedingungen zu versorgen. Diese Menschen erhielten von uns nicht nur Hilfe bei der täglichen Körperpflege oder bei einigen Handgriffen im Haushalt. Ein häuslicher Pflegedienst übernimmt auf Anfrage auch z.B. die Begleitung zum Arzt. Ein Job mit vielen Facetten. Auch diese Tätigkeit habe ich eine Zeit lang ausgeübt und mich sehr gern um die Menschen gekümmert, ihnen zugehört und sie gepflegt. Bald wurde bei dem Pflegedienst, bei dem ich beschäftigt war, eine Stelle als Pflegedienstleiter frei. Da mir der Dienst am Menschen selbst nun körperlich zu anstrengend wurde, entschloss ich mich kurzerhand eine Fortbildung zu durchlaufen und die Stelle als Pflegedienstleiter anzunehmen. In dieser Position habe ich maßgeblich Einfluss auf die Arbeit aller Mitarbeiter und kann so helfen, die Dinge ein wenig besser zu machen.



Die Suche nach einer kostenlosen Kreditkarte
In letzter Zeit habe ich immer wieder festgestellt, dass es heutzutage fast unmöglich ist, ohne eine Kreditkarte durch die Welt zu kommen. Egal ob auf Reisen oder im Internet, als Zahlungsmittel eignet sich meist eine Kreditkarte am besten. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, um eine kostenlose Kreditkarte zu finden. Kostenlos natürlich vor allem deshalb, um die Gebühren zu sparen, aber auch, weil eine Kreditkarte meist grundsätzlich sowieso mit Kosten verbunden ist. Auch wenn die Zinsen deutlich niedriger sind als bei einem Dispositionskredit, so sind sie dennoch da. Kostenlose Kreditkarten gibt es ja in Unmengen. Das wird zumindest suggeriert, wenn man die Begriffe „gratis Kreditkarten“ im Internet sucht. Sofort erscheinen hier zahlreiche Angebote, bei denen versprochen wird, dass die Karte garantiert umsonst ist. Die Suche nach dem Haken gestaltet sich oft schwieriger, denn nicht selten ist er einfach irgendwo in den Vertragsbedingungen versteckt. So ist eine gratis Kreditkarte meist damit verbunden, auch ein Konto bei der Bank zu eröffnen. Entweder kostet dieses Konto dann Gebühren oder es muss ein Mindestbetrag pro Monat auf dem Konto eingehen. Ärgerlich, wenn ich eigentlich mit meinem Konto ganz zufrieden bin. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, wie sich eine Bank die kostenlose Kreditkarte bezahlten lässt, nämlich indem sie die gratis Nutzung nur auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt. Sozusagen als Angebot für den Abschluss eines Kreditkartenvertrages. Der Kunde erhält die gratis Kreditkarte ein halbes Jahr lang und zahlt erst dann Gebühren. Daher kann ich jedem nur empfehlen, die Angebote auch genau zu überprüfen, bevor etwas unterschrieben wird.



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