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TÜV-geprüftes Zahlungssystem
Ein TÜV-geprüftes Zahlungssystem wird mir von einigen Online-Shops angeboten: die Sofortüberweisung. Ich muss also nicht mehr die kostspielige Variante des Bezahlens mit Kreditkarte wählen und muss mich auch nirgends extra registrieren oder mich beispielsweise um ein Paypalkonto bemühen. Alles was ich dazu brauche, habe ich bereits: Meine Bankdaten von meiner Bank. Um Datenschutz zu garantieren, wurde dieses Zahlungssystem vom TÜV überprüft und zertifiziert. Meine angegebenen Daten werden an keinen übermittelt und auch nicht gespeichert. Die Sofortüberweisung ist eine Art Vorkasse, allerdings sicherer, bequemer und schneller als eine herkömmliche Überweisung. Bei einer normalen Überweisung wartet der Händler mit dem Versand, bis der Rechnungsbetrag auf seinem Konto erscheint. Erst dann macht der die Ware zum Versand fertig und liefert sie aus. Diese Handhabung ist ganz verständlich, schließlich will der Händler auch sicher sein, dass die Ware bezahlt wird. Bei der Sofortüberweisung gibt es eine sogenannte Echtzeitbestätigung. Sobald ich als Kundin die Überweisung abgeschlossen habe, bekommt der Händler darüber einen Benachrichtigung. Er weiß dann, die Bestellung wurde bereits bezahlt und er macht die Ware zum Versand fertig. Für mich liegt der Vorteil auch darin, dass ich meine Ware viel schneller erhalte. Die Lieferzeit beträgt durch die Sofortüberweisung nur ein bis zwei Tage. Für mich hat die Sofortüberweisung nur Vorteile. Momentan bieten noch nicht alle Online-Shops diese Zahlungsmöglichkeit an. Ich möchte nicht mehr auf diesen Service verzichten und habe mir die Shops herausgesucht, die mir diese Zahlungsoption offerieren und natürlich Qualitätsware verkaufen. Der Online-Kauf ist also noch bequemer und schneller geworden. Meiner Kollegin habe ich davon berichtet und ihr erklärt, wie das alles funktioniert. Seitdem bezahlt sie auch so oft es geht mittels dieser Variante der Vorkasse.



Wissen aus einem Medien-Blog beziehen
Anfang habe ich mich immer über die Werbung Facebook, Twitter und so mächtig aufgeregt. Schließlich sollen das ja soziale Netzwerke und keine Werbeplattformen sein. Inzwischen weiß ich aber aus eigener Erfahrung, wie wichtig Social Media Werbung ist. Als Unternehmer kommt man ohne das Internetmarketing insgesamt nicht mehr aus. Ich bin von Haus aus Immobilienmakler und vermittle auch Finanzierungen aller Art. Eigentlich war ich in dem Medien-Blog auf der Suche nach ein paar neuen Möglichkeiten, wie ich die Informationen zu meinen neuen Projekten schnell an die potentiellen Kunden bringen kann. Dazu habe ich in dem Pressbot Blog beispielsweise einen sehr nützlichen Pressedienst gefunden. Doch das war nicht alles an Hinweisen zum Marketing. Dort stand als Ankündigung auch „Wir vermarkten eBook Autoren“. Zuerst hat mich das weniger interessiert, doch dann kam ich zu einem Artikel, in dem dargstellt war, dass man nicht nur Einnahmen mit eBooks bekommen, sondern die kostenlosen Angebote m eBook Online-Shop auch für seine eigene Werbung gut nutzen kann. Das wollte ich zuerst nicht glauben, aber dann habe ich mich daran erinnert, dass man an vielen Stellen kostenlose eBooks downloaden kann. Warum sollten sich die Autoren die Mühe machen, wenn sie nichts daran verdienen können? Also musste das eine andere Ursache haben und die Werbung ist dabei ziemlich plausibel. Jetzt habe ich mir überlegt, dass ich mein eigenes eBook schreiben werde. Ein Thema habe ich mir schon ausgesucht. Ich werde die verschiedenen Baufinanzierungen vorstellen, mit denen ich schon für meine Kunden gearbeitet habe. …, aber nicht nur mit den Eckdaten, sondern so richtig mit allen Vor- und Nachteilen und den Risken, mit denen man rechnen muss.



Vom Altenpfleger zum Pflegedienstleiter
Seit ganz vielen Jahren bin ich im Pflegedienst tätig. In einem Krankenhaus begann ich meine berufliche Karriere, nachdem ich die Ausbildung abgeschlossen hatte, und konnte dort meine ersten praktischen Erfahrungen im täglichen Dienst sammeln. Später durchforstete ich die Altenpflege Stellenangebote , denn ich suchte nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Dieses Mal entschloss ich mich, in einem Altenpflegeheim zu arbeiten. Hier leben ausschließlich alte Menschen, die meine Achtung haben. Sie haben ein arbeitsreiches Leben hinter sich gebracht und haben sich nun etwas Ruhe und Unterstützung verdient. Auch diese Arbeit machte mir unheimlich viel Spaß, dennoch durchsuchte ich abermals die Altenpflege Stellenangebote und wechselte bald zu einem häuslichen Pflegedienst. Die besondere Herausforderung dabei war, die Menschen in ihren Wohnungen aufzusuchen und sie in ihren eigenen vier Wänden unter ganz anderen Bedingungen zu versorgen. Diese Menschen erhielten von uns nicht nur Hilfe bei der täglichen Körperpflege oder bei einigen Handgriffen im Haushalt. Ein häuslicher Pflegedienst übernimmt auf Anfrage auch z.B. die Begleitung zum Arzt. Ein Job mit vielen Facetten. Auch diese Tätigkeit habe ich eine Zeit lang ausgeübt und mich sehr gern um die Menschen gekümmert, ihnen zugehört und sie gepflegt. Bald wurde bei dem Pflegedienst, bei dem ich beschäftigt war, eine Stelle als Pflegedienstleiter frei. Da mir der Dienst am Menschen selbst nun körperlich zu anstrengend wurde, entschloss ich mich kurzerhand eine Fortbildung zu durchlaufen und die Stelle als Pflegedienstleiter anzunehmen. In dieser Position habe ich maßgeblich Einfluss auf die Arbeit aller Mitarbeiter und kann so helfen, die Dinge ein wenig besser zu machen.



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